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Oberammergau Museum

Berühmte Krippen, virtuose Schnitzereien ... und Melchior Schedler

Oberammergau Museum

Dorfstraße 8
82487 Oberammergau

Tel. 08822 / 94136?
E-Mail: museum@oberammergau.de

Das 1910 eröffnete und in weiten Teilen authentisch erhaltene Oberammergau Museum ist eines der ältesten, bedeutendsten und schönsten kulturhistorischen Museen Bayerns.
Seit über 500 Jahren wird in Oberammergau geschnitzt und so zeigt die feinsinnige Sammlung des Museums vielfältige Ausschnitte der Kunst und des Kunsthandwerks vom 17. Jahrhundert bis in die Moderne.

Berühmte Krippen (die große historische Kirchenkrippe wurde schon vom kunstsinnigen König Ludwig II. bewundert), bunt bemaltes Spielzeug, virtuose Genreschnitzereien, Heiligenfigürchen, Kruzifixe und moderne Bildhauerei sind hier vereint und schaffen ein Gesamtbild des künstlerischen und handwerklichen Könnens der Region über mehrere Jahrhunderte. Der Charme der Ungekünsteltheit, der aus dieser Sammlung spricht, beeindruckt dabei vielleicht am meisten.

Im Medienraum des Museums werden historische Filme über Oberammergau aus den 1930er Jahren und ein Film über die Passionsspiele 2010 gezeigt. Im Foyer des Passionstheaters wird eine Ausstellung zu der rund 400 jährigen Geschichte der Oberammergauer Passion gezeigt, sowie regelmäßig Führungen durch das Theater angeboten.

Die Römer in Oberammergau



In der Frühgeschichtsausstellung sieht man originale Fundstücke eines rätischen Heiligtums, darunter neben Opfergaben der einheimischen Bevölkerung zahlreiche Angriffswaffen römischer Legionäre. Diese sind die ältesten datierbaren römischen Funde nördlich der Alpen.
Im Dachgeschoss werden wechselnde Sonderausstellungen präsentiert.

Hinterglasmalerei



Seit 2006 ist die Hinterglasbildersammlung des Museums – eine der größten weltweit – in Teilen in dem aus dem 18. Jh. stammenden Pilatushaus zu sehen. Die Bedeutung der Sammlung basiert u.a. darauf, dass Wassily Kandinsky und Franz Marc von diesen Bildern inspiriert wurden und 1912 neun davon im Almanach „Der Blaue Reiter“ veröffentlichten.

Der Name des Hauses stammt übrigens von den eindrucksvollen Fresken des Lüftlmalers Franz Seraph Zwinck (1748–1792).
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