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Toskana am Gardasee

Die wunderbaren Colli Morenici

Toskana am Gardasee

Sanfte Hügel mit Olivenhainen bewachsen, Zypressenalleen, trutzige Burgen aus dem Mittelalter, Mauern aus Bruchstein und Türme, die man besteigen kann um die sich wellende Landschaft von oben zu bewundern. Dazu für Genießer ein Glas Wein, Fenchelsalami vom Metzger, Holzofenbrot mit Tomaten, Knoblauch und Olivenöl direkt von der Ölmühle. Urlaubsträume, Toskanaträume, Chianti? Maremma?

Nein, liebe Leser, das gibt’s (zumindest auch) gleich südlich des Gardasees, in den Colli Morenici, den Moränenhügeln, die im Übrigen immens wichtig für den Gardasee sind. Denn wären in den Urzeiten, als die Alpen aufgefaltet wurden, die Hügel nicht geblieben, gäbe es keinen See. Die Gegend südlich von Riva wäre einfach ein schmales Gebirgstal.
Doch während sich in der Touristensaison die Autos von Peschiera Richtung Sirmione entlang des Sees stauen, geht‘s in Volta oder Cavriana, Solferino, Pozzolengo oder Monzambano ganz gemütlich zu. David Costanzo, ein Redakteur der Süddeutschen Zeitung mit italienischen Wurzeln begann seinen Artikel über die Colli Morenici mit folgenden, zauberhaften Worten: “Wenn man bei Peschiera die Uferstraße verlässt, erreicht man in nur drei Kilometern Italien“.
Hier nun ein paar fotografische Impressionen der „Toskana“, die südlich von Peschiera beginnt.
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Ein Wald von Paulonien
Der Mincio südlich von Monzambano
Landschaft bei Monzambano
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